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FAQ Homöopathie

#Wie muss ich meinem Vierbeiner die Globuli verabreichen?
Am besten wirkt es direkt auf die Schleimhäute, man kann die Tropfen auch auf das Näschen geben und dann schleckt sich der Vierbeiner die Tropfen ab.
Bei den Globuli muss man aufpassen, dass sie nicht nach einigen Sekunden wieder ausgespuckt werden!
Wenn man sie ins Futter gibt, dann muss man darauf achten, dass die Glb wirklich eingenommen wurden, also am besten nur in einer kleinen Menge Futter!
Nicht in Metallschüsseln geben oder überhaupt mit Metall in Berührung bringen, da es die Wirkung schwächen kann, da jedes Metall wie eine Antenne wirkt!

#Ich bekomme nichts in ihr/sein Maul, kann ich die Globuli/Tropfen auch in ́s Futter/Wasser geben?
Futter wenn nicht anders möglich ja, Wasser nein weil zu ungenau

#Die Homöopathika haben nichts geholfen. Woran kann das liegen?
Falsche Lagerung, falsche Verabreichung, chronische Krankheiten dauern ev ein bisschen, wobei man innerhalb von ein paar Wochen zumindest eine 30%ige Verbesserung beobachten sollte. Heilungshindernis zb. durch STress, Schwermetallbelastung, falsche Ernährung, Impfung etc können auch der Grund sein

#Wie muss ich die Homöopathika lagern?
Homöopathische Arzneimittel wirken über elektromagnetische Schwingungen. Deshalb sollten sie keinen starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden.
Bewahren Sie diese deshalb kühl und lichtgeschützt, aber nicht im Kühlschrank auf.
Lagern sie homöopathische Arzneimittel nicht in der Nähe von elektromagnetischen Feldern (Mikrowelle, Handy, TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Batterien, Computer, etc.).

#Ist es schlimm, wenn ich zu viele Tropfen/Globuli verabreiche?
Nein da die die Homöopathie nicht über die Menge wirkt sondern über die Frequenz also die Häufigkeit der Impulse. Dh es bringt nichts wenn ich eine Eingabe vergesse und beim nächsten mal mehr gebe sondern ich muss die Häufigkeit der Eingabe beachten, und ev bei keiner Veränderung die Arznei einmal mehrmals täglich verabreichen.

#Erstverschlimmerung?
Kommt bei den Tieren eher selten vor. Ev tritt kurzzeitige Müdigkeit auf oder ein Hautausschlag oder Durchfall tritt kurzzeitig auf sollte aber nach einigen Tagen wieder vergehen. In der Zeit ev mit erneuter Eingabe warten und die Wirkung ausklingen lassen.
Wenn es dennoch jedes Mal zu einer Verschlimmerung kommt, muss der Therapeut, die Therapeutin wahrscheinlich eine andere Potenz (also Stärke) wählen.

#Genesungsverlauf?
Die Wirkung des passenden homöopathischen Arzneimittels hängt von der Reaktionsfähigkeit (Lebenskraft) des Patienten und der Natur der Krankheit ab.
Ist der Patient reaktionsfähig (akute Krankheit), soll es ihm in sehr kurzer Zeit besser gehen. Bei chronischen Krankheiten und noch vorhandener Reaktionsfähigkeit soll sich innerhalb einiger Wochen die Besserung einstellen.
Da die Reaktion aber auch von der Konstitution des Patienten, den Lebensumständen und der Arznei abhängig ist, kann man keine allgemein gültige Antwort geben.

#Hat die Homöopathie Nebenwirkungen?
Was in der Schulmedizin zu Nebenwirkungen gerechnet wird, zählt man in der Homöopathie zu den Wirkungen der Arznei. Da immer die Gesamtwirkung des Arzneimittels zur Verordnung in Betracht gezogen wird, ist die Homöopathie bei korrekter Anwendung frei von Nebenwirkungen im eigentlichen Sinne.
Allerdings kann es bei unsachgemäßen Gebrauch einer Arznei sehr wohl zu unangenehmen Krankheitserscheinungen kommen, z.B. zur ungewollten Arzneimittelprüfung. Ebenso dürfen sehr giftige Substanzen nicht über längere Zeit in niedrigen Potenzierungen eingenommen werden. So enthält z. B. ein Gramm Mercurius D4 noch 0,1 Milligramm Quecksilber, was bei dauernder Einnahme zu einer chronischen Quecksilbervergiftung führen kann.
Homöopathie kann bei unsachgemäßer Anwendung also auch schaden! Um die möglichen auftretenden Reaktionen richtig beurteilen zu können, sind ein jahrelanges Studium der Homöopathie und langjährige Erfahrung notwendig.

#Placebo Effekt?
Der Homöopathie wird immer wieder vorgeworfen, sie arbeite nur mit Placebos (Scheinmedikamenten), da in den Arzneien in höheren „Potenzierungen“ keine materielle Substanz mehr nachweisbar ist, und bewirke nur eine Verbesserung der Krankheit, weil die Patienten daran glauben. Es wäre sehr erfreulich, wenn Homöopathen nur mit Placebos solche Heilungen vollbringen könnten. Das jahrelange mühevolle Erlernen dieser wirkungsvollen Therapie wäre dann überflüssig. Als Homöopath merkt man allerdings, dass (abgesehen vom Placebo-Effekten) nicht viel passiert, wenn man einmal nicht gleich das richtige Mittel findet, da nützt dann aller Glaube nichts.
Die Homöopathie wirkt auch bei unseren Tierpatienten, bei Kindern und Bewusstlosen, welche man nicht so leicht mit Placebos beeindrucken kann. Es spricht auch gegen den Placeboeffekt, dass man mit Homöopathie auch schwere akute Krankheiten wie Lungenentzündungen und Infektionen heilen kann.

 

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